Erasmus+ Projekt "Medienpraktiken der Aufklärung"

Das Projekt wird im Rahmen des Erasmus+ Programms als strategische Hochschulpartnerschaft auf dem Feld der Aufklärungsforschung gefördert, das einschlägige Studien- und Forschungsprogramme an den Universitäten Potsdam, Tartu, Riga und Bordeaux miteinander vernetzt und dabei zugleich außeruniversitäre Partner wie Archive, Bibliotheken und Verlage einbezieht. Ab dem 1. September 2016 wird das Projekt von der EU-Kommission für eine Laufzeit von drei Jahren finanziert. Mit der Fokussierung auf die "Medienpraktiken der Aufklärung" knüpft das Projekt an aktuelle Tendenzen der Aufklärungsforschung an, nach der die Aufklärung vor allem als Praxis der medialen Sichtbarmachung, Reflexion und Kritik definiert wird und damit nicht auf das 18. Jahrhundert beschränkt ist, sondern bis heute wirksam bleibt. 

Für den Sommer 2017 sind zwei Veranstaltungen geplant:

In Tartu und Riga findet vom 28.08 bis zum 09.09.2017 die vierzehntägige Sommerschule Die baltische Aufklärung und ihr Erbe statt und in Tartu wird vom 4.-7.09.2017 die Konferenz Medien der Aufklärung. Aufklärung der Medien veranstaltet.

Weitere Informationen über das Projekt Medienpraktiken der Aufklärung finden Sie unter http://www.uni-potsdam.de/mda/.

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